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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Eigentlich wähnten sich die Düsseldorfer auf einem guten Weg. Schließlich hatten sie zuletzt gegen die Aufstiegsanwärter SC Freiburg (2:1) und den FC Nürnberg (1:1) vier Zähler eingefahren. Doch die unerwartete 2:3-Niederlage beim Vorletzten TSV 1860 München am vergangenen Samstag war ein Rückfall in alte Zeiten.  <p> Die Souveränität der ersten Saisonwochen haben die Bochumer zuletzt verloren. Gegen Düsseldorf und Bielefeld haben sie durch Gegentore in den letzten Minuten scheinbar sichere Siege verspielt. Dennoch bliebt es dabei: Der VfL hat bisher in jedem seiner acht Saisonauftritte mindestens einen Treffer erzielt.  <p>  Auch auf fremden Plätzen waren die Nürnberger in den vergangenen Monaten nicht zu besiegen (drei Siege und drei Unentschieden). Die letzte Niederlage liegt bereits fast fünf Monate zurück. Am Oktober verließen sie beim 2:3 bei RB Leipzig zum letzten Mal als Verlierer den Rasen. <p> Viel wahrscheinlicher, dass einer von beiden gewinnt, ist für die Bookies, dass beide mindestens ein Tor erzielen. Hierfür gibt es Werte von im Schnitt 1,55. <p>  Während die fürther mit einem „Dreier“ tatsächlich wieder mittendrin im Aufstiegskampf wären, wollen die Lauterer mit einem Sieg zunächst einmal den Sprung in das erste Tabellendrittel schaffen.  </pre>


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<pre>Schließlich sicherte Angreifer Zlatko Dedic diesen kaum noch für möglich gehaltenen Punktgewinn mit seinem Elfmetertor erst in der Nachspielzeit. Im heimischen Volkspark-Stadion waren die Hessen in dieser Saison bislang noch nicht sehr erfolgreich.  <p> In der vergangenen Saison dauerte es bis in den November hinein, ehe der erste Auswärtsdreier geholt werden konnte. Die enttäuschende Auswärtsbilanz hat in der letzten Saison wohl die Rückkehr in die Bundesliga verhindert. Daher war es ein großes Ziel, die Ausbeute in der Ferne zu erhöhen.  <p>  Hatte der SV Sandhausen vor dem Duell mit dem FC Ingolstadt gerade einmal fünf Saisontore auf dem Konto, konnte sich das Team von Uwe Koschinat gegen die Schanzer beim 4:0-Sieg den Frust von der Fußballseele schießen. <p> Der FC Kaiserslautern zeigt derzeit eine beeindruckende Form. Mit 12 Punkten aus den ersten sechs Spielen dieser Zweitliga-Saison liegt der FCK auf einem Niveau, das er in der Liga zuletzt nur 2008/09 (16 Punkte) und in der Aufstiegssaison 2009/10 (14 Punkte) erreicht hat. <p>  3:1 gegen Rostock und 3:0 gegen Darmstadt — wo sind denn hier offensive Probleme zu finden? Schnell relativieren sich diese Ergebnisse, denn: Rostock ist ein Aufsteiger, Darmstadt war stark ersatzgeschwächt.  </pre> 


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<pre> Eine Statistik, die vor allem für Freunde der Handicapwetten von Interesse sein dürfte.  <p> Die nächsten wichtigen Auswärtspunkte wollen die Pfälzer nun in Frankfurt einfahren und damit auch ihre Erfolgsserie fortsetzen. Der erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Kacper Przybylko, der zuletzt gegen Leipzig seinen insgesamt siebten Saisontreffer erzielt hat.  <p>  Wohlwissend um die Gefahren, die an der Grünwalder Straße 114 in Situationen wie diesen lauern, war der neue Sportdirektor Oliver Kreuzer jedoch sogleich um eine realistische Einschätzung der Situation bemüht: <p>  für das Team von Alois Schwartz muss sich der Blick somit unweigerlich wieder in Richtung Tabellenende richten. Erst Recht am kommenden Dienstag, wenn mit den Münchener Löwen ein ernstzunehmender Konkurrent im Kampf um den Klassenverbleib nach Sandhausen kommt. <p>  Unter den aktuellen Zweitligisten ist der KSC im Unterhaus aktuell nur gegen Arminia Bielefeld länger ungeschlagen (7 Spiele) als gegen den blau-weißen Ligakonkurrenten aus Sachsen-Anhalt (5).  </pre>


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<pre> Als zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga haben die Freiburger bislang auch auf fremden Plätzen reichlich gepunktet. Von ihren bislang 14 Auswärtsspielen haben sie nur drei verloren (drei Unentschieden und acht Siegen).  <p> Der letzte Spieltag des Jahres in der Liga hat eine ganz besonders brisante Partie zu bieten! Im Schlager der Runde lädt Holstein Kiel den Hamburger SV am Sonntag (13:30 Uhr) zum Nordderby.   <p> Nachdem der FC Kaiserslautern zum Auftakt einen Auswärtssieg feiern konnte, wollen die Pfälzer am Spieltag der Liga gegen Eintracht Braunschweig nachlegen. Die Lauterer bauen am Freitagabend (20:30 Uhr) auf ihre Heimstärke und wollen sich von den Niedersachsen nicht aufs Glatteis führen lassen. <p>  Die Schwaben scheinen auch auf der Zielgeraden der Saison keine größeren Probleme mit dem Druck im Aufstiegskampf zu bekommen und dürften in Nürnberg ihrer Favoritenstellung gerecht werden. Wir tippen daher auf einen Auswärtserfolg des VfB Stuttgart.  <p> für den Sieger könnte dieses richtungsweisende Duell eine echte Trendwende zum Guten bedeuten. Der Verlierer muss sich dagegen auf weitere schwere Wochen im Abstiegskampf einstellen. Jede Menge Spannung ist also auf jeden Fall garantiert.  </pre>


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<pre> Auf der anderen Seite war St. Pauli nur die 9.-beste Auswärtsmannschaft der vergangenen Zweitliga-Spielzeit.  <p> Beide Teams konnten sich jeweils ein Mal durchsetzen. Das Premieren-Duell am 28. November 2014 in fürth endete 0:0-Unentschieden. Das Hinspiel in dieser Saison in Heidenheim konnten die fürther durch ein Kopfballtor in der 90. Minute von Goran Sukalo glücklich mit 2:1 für sich entscheiden.  <p>  Als eines der heimschwächsten Teams der Liga steht gegen Hannover 96 allerdings kaum Besserung zu erwarten. In den bisherigen elf Spielen vor heimischer Kulisse konnte Karlsruhe nur zwei Siege einfahren und hat damit nur einen Punkt mehr auf dem Konto als Tabellenschlusslicht Erzgebirge Aue. <p>  Damit hat sich der Druck auf die „Störche“ ausgerechnet vor dem Nordderby erhöht.  <p> Nach nur einem Sieg in den vergangenen vier Auftritten (zwei Unentschieden und eine Niederlage) ist die zarte Hoffnung auf den Anschluss an die Aufstiegsränge vorerst wieder dahin. In den letzten beiden Heimspielen gegen Eintracht Braunschweig (2:2) und den FSV Frankfurt (1:1) musste sich der KSC jeweils mit einem Unentschieden begnügen.  </pre>


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